ACTech GmbH

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News

15.05.2013Woher die ostdeutschen Weltmarktführer kommen

Handelsblatt Online zeigt, wo die 43 Unternehmen aus Ostdeutschland zu finden sind, die in ihrem Bereich weltweit zu den Top 3 gehören. Die Zusammenstellung reicht von bekannten Unternehmen wie Q-Cells oder Jenoptik bis zu kleinen Mittelständlern, die in einer Nische zur Weltspitze gehören.

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Quelle: http://www.handelsblatt.com/infografiken/interaktive-karte-woher-die-ostdeutschen-weltmarktfuehrer-kommen/3769406.html

18.04.2013ACTech erhält Status "Bekannter Versender"

Nach erfolgreicher Validierungsprüfung durch das Luftfahrtbundesamt am 11.04.2013 hat ACTech ab sofort den Status "Bekannter Versender" und ist damit eines von nur rund 1.400 Unternehmen deutschlandweit, die mit der Beendigung der Übergangsregelungen zur EU-Verordnung ab 29.04.2013 keine Probleme bei der Abwicklung der Luftfracht haben werden. Wir vermeiden damit zusätzliche Kosten, Kontrollmechanismen und vor allem nicht abschätzbare zeitliche Verzögerungen, da wir unsere Luftfracht selbst als sicher deklarieren können und dazu weder auf die Speditionen noch auf die Sicherheitsprüfungen der Flughäfen angewiesen sind. Wir werden in die EG-Datenbank für Reglementierte Beauftragte und Bekannte Versender (Regulated Agents and known Consignors Database - RAKCD) aufgenommen und erhalten eine entsprechende Zulassungsnummer.

17.04.2013Christian Schmidt leitet bei ACTech ab sofort den Vertrieb am Firmensitz Freiberg in Sachsen

Dipl.-Ing. (FH) Christian Schmidt (38) hat nunmehr die Leitung des Vertriebsteams Freiberg der ACTech GmbH übernommen und löst den Interims-Vertriebsleiter, Betriebswirt Klaus Linge (52), in dieser Funktion ab. Klaus Linge übernimmt im Zuge einer neuen Arbeitsteilung Spezialaufgaben im Vertrieb. Dipl.-Ing. (TU) Thomas Beier (48) übernimmt die Leitung des Vertriebsteams in Bangalore, wo ACTech seit Anfang 2009 ein Liaison Office betreibt.

Christian Schmidt, der neue Leiter des derzeit zwanzigköpfigen Vertriebsteams in Freiberg, ist nach kurzer Tätigkeit bei unserer ehemaligen Feinguss-Tochtergesellschaft in Pegau seit Mitte 2004 Mitarbeiter im Vertrieb von ACTech. Seit 2008 betreut er den Markt Indien und hat das dortige Vertriebsteam, das dieses Jahr nochmals erweitert wird, erfolgreich aufgebaut.

Sein Nachfolger in der Verantwortung für den indischen Markt ist Thomas Beier. Seit Oktober 2006 war Thomas Beier zunächst verantwortlich für den Vertrieb der ACTech-Leistungen in der Produkt- und Verfahrensentwicklung, in der Folge zunehmend auch für das Portfolio an Prototypen-Dienstleistungen. Er betreute dabei wichtige Schlüsselkunden, beispielsweise in der Oldtimer-Szene, sowie die Produktentwicklung für deutsche OEM der Automobilindustrie.  Nach der erfolgreichen Teilnahme von ACTech an der Seoul Motor Show (28.03.-07.04.2013), wird Beier nun gemeinsam mit dem indischen Vertriebsteam auch weitere asiatische Märkte bearbeiten.

05.03.2013TÜV-Süd zertifiziert nachhaltige Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme der ACTech GmbH

ACTech hat vom TÜV-Süd die Zertifizierung seines Umwelt- und Qualitätsmanagements erhalten. Mit der erneuten Zertifizierung nach den internationalen Standards ISO 9001, ISO/TS 16949 und ISO 14001 bestätigt der TÜV-Süd die kontinuierliche und nachhaltige Verbesserung der Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme der ACTech. Ziel der Standards ist es, die Qualität und Nachhaltigkeit der Unternehmensprozesse umfassend zu verbessern. Das betrifft beispielsweise die Effizienz der Produktion, ein ressourcenschonendes Supply-Chain-Management, die Reduzierung von Emissionen oder die Sicherheit am Arbeitsplatz. Der TÜV-Süd überprüft dabei aber nicht nur die Einhaltung bestimmter Normen, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit der Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme. Die ACTech führt seit 2002 eigeninitiativ Zertifizierungsprogramme durch, die durch regelmäßige Audits von unabhängigen Stellen wie dem TÜV-Süd überprüft werden. So erfüllt die ACTech seit mehr als einem Jahrzehnt die hohen Qualitätsanforderungen ihrer internationalen Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie.

"Für viele Unternehmen, vor allem im Automotive-Bereich ist der Nachweis einer erfolgreichen Zertifizierung nach ISO 9001, speziell nach ISO/TS 16949 sowie nach dem Umweltstandard ISO 14001 Voraussetzung bei der Wahl eines Geschäftspartners. Sie sind ein sehr guter Anhaltspunkt, um festzustellen, ob das Partnerunternehmen höchste Anforderungen an Umweltschutz, Qualität, Effizienz und Innovationsfähigkeit erfüllt", erläutert Jens-Erik Thuma, Leiter Qualitätsmanagement bei der ACTech GmbH die Bedeutung der internationalen Standards. Das Zertifizierungsprogramm und seine Richtlinien sind bei der ACTech daher integraler Bestandteil der Firmenpolitik und finden unternehmensweit Anwendung: vom richtigen Umgang mit Gefahrstoffen und Ressourcen über den Einsatz modernster Produktions- und Qualitätssicherungsverfahren sowie effizienter Kreislaufwirtschaft bis zu umfangreichen Mitarbeiterschulungen und Reportings in allen Bereichen.

Die aktuelle Zertifizierung hat zum ersten Mal der TÜV-Süd durchgeführt. "Der TÜV-Süd ist ein kompetenter Zertifizierungspartner, der gerade für die speziellen Prozesse unseres Branchensegments eine umfangreiche Expertise mitbringt", so Jens-Erik Thuma. Außerdem ist durch die räumliche Nähe des Zertifizierungsdienstleisters eine effiziente und zielorientierte Zusammenarbeit möglich.

28.01.2013KarriereStart 2013 vom 18.-20.01.2013 in Dresden

28.000 Besucher informierten sich am vergangenen Wochenende auf der KarriereStart 2013 über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die neue Rekordmarke zeigt, wie wichtig die Messe für den Großraum Dresden, wenn nicht gar für ganz Sachsen ist. Ein Publikumsmagnet war die M+E-Aktionsfläche in Halle 2 mit der Möglichkeit, sich über die vielfältigen Berufe der Branche zu informieren und sie unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren. Die Gesprächsrunden, in denen Azubis alle Fragen rund um die Ausbildung beantworteten, fanden ebenfalls viele interessierte Zuhörer.

Einen kleinen Einblick in das Messewochenende erhalten Sie unter www.me-sachsen.de/karrierestart.html oder www.facebook.com/mesachsen.

15.11.2012Rennfieber aus einem Guss: Racetech belegt dank Technik und Know-how von ACTech Spitzenplätze

ACTech und das Racetech Racing Team der TU Bergakademie Freiberg e.V. präsentieren auf der EuroMold 2012 (27.-30. November, Halle 11, Stand E44) den aktuellen Formula-Student-Rennwagen RT06 von Racetech. Mit dem RT06, der über zwei Elektromotoren und modernste Alu-Guss-Komponenten von ACTech verfügt, hat das Freiberger Racetech-Team im internationalen Gesamtklassement der Formula Student Electric den vierten Platz erreicht - als zweitbestes deutsches Team. Die Formula-Student-Fachjury aus Vertretern der Automobilindustrie bewertete das Gesamtkonzept aus Konstruktion, Rennperformance und Business-Planung überaus positiv.

Wir sind von Beginn an Sponsor des universitären Racetech Racing Teams und fertigt seit 2007 zentrale Baugruppen für die Boliden, die in der Formula Student antreten. Der internationale Konstruktionswettbewerb für angehende Ingenieure legt den Fokus auf die Entwicklung eines leistungsfähigen einsitzigen Rennwagens, der sich auch kosteneffizient in Kleinserien bis 1.000 Fahrzeugen fertigen lässt. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an Gewicht, Verarbeitung, Werkstoffe und wirtschaftliche Fertigungsverfahren der Komponenten. Diese Erwartungen erfüllt ACTech mit modernsten Rapid Prototyping-Verfahren und umfassendem Know-how im Bereich Engineering und Fertigung. In der Saison 2012 ist das Racetech-Team zum ersten Mal mit einem Elektrowagen gestartet. Im wichtigsten Rennen der Klasse am Hockenheimring hat Racetech nicht zuletzt dank unserer Unterstützung den fünften Platz erreicht - und ist gleich auf Platz vier der Weltrangliste eingestiegen. Auf der EuroMold können Besucher nun den RT06 und die im innovativen Gussverfahren gefertigten Komponenten wie beispielsweise Getriebegehäuse, Radträger und Knotenpunkte der Rahmenkonstruktion genauer in Augenschein nehmen.

ACTech bietet dem Freiberger Racetech Team eine große Vielfalt an Fertigungsverfahren mit geringem Fertigungsaufwand und höchster Änderungsflexibilität. Durch die enge Zusammenarbeit und den beständigen wechselseitigen Know-how-Transfer in den Bereichen Konstruktion und Fertigung konnten die Racetech-Entwickler gleichzeitig das Gewicht und die Kosten ihrer Baugruppen immer weiter reduzieren. 

"Die Herstellung einer komplett einbaufertig bearbeiteten Baugruppe nimmt im Schnitt nur drei bis vier Wochen in Anspruch und spart gegenüber herkömmlichen Verfahren bis zu 50 Prozent der Kosten", erläutert Anton Bräunig, Technischer Projektleiter RT06 bei Racetech. Marco Ponepal, Modulleiter Elektronik beim Nachfolger RT07, ergänzt: "Zu diesen Vorteilen kommt hinzu, dass wir mit dem Gussverfahren einen ungeheuren Gestaltungsspielraum haben. Wir können für unsere Komponenten so gut wie jede Geometrie realisieren." Mit dem RT07 geht in der Saison 2013 bereits der siebte Racetech-Wagen ins Rennen - und auch dieses Mal setzt das Team auf die Rapid-Prototyping-Technologien von ACTech. Großsponsoren neben ACTech sind außerdem die Robert Bosch GmbH, die ECL euro. Courier Logistics GmbH, die TU Bergakademie Freiberg und die Seidel Werkzeugbau GmbH.

16.10.2012Ray Wünsche leitet bei ACTech ab sofort den Geschäftsbereich mechanische Bearbeitung

Dipl.-Ing. Ray Wünsche (49) hat die Leitung des Geschäftsbereichs mechanische Bearbeitung bei ACTech GmbH übernommen und den ausscheidenden Uwe Legler abgelöst. ACTech ist ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen. Die mechanische Bearbeitung von Gussteilprototypen gehört zu den wichtigsten Unternehmensbereichen.

Ray Wünsche, der neue Leiter des Geschäftsbereichs mechanische Bearbeitung, ist seit 2007 Mitgesellschafter von ACTech und seit 2008 neben Dr. Florian Wendt (50), dem ACTech Gründer, auch zweiter Geschäftsführer. Seit 1999 leitete Wünsche den Vertrieb des Prototypen- und Kleinserienspezialisten und steigerte den Umsatz seitdem von 3,6 auf 33 Millionen Euro. 

Der bisherige Leiter der mechanischen Bearbeitung, Dipl.-Ing. (FH) Uwe Legler, hat ACTech im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.

Die mechanische Bearbeitung gehört zu den wichtigsten Bereichen der ACTech GmbH und war seit 2008 ein wesentlicher Investitions- und Entwicklungsschwerpunkt. Heute werden hier Motorenkomponenten wie Zylinderköpfe und -blöcke, Getriebe- und Turboladergehäuse, aber auch Brennstoffzellen- bzw. Hybrid-Komponenten für elektrisch angetriebene Fahrzeuge einbaufertig bearbeitet. Erst durch diesen wesentlichen Wertschöpfungsschritt erhalten Kunden die komplett prüfstandtauglichen Teile, die sie benötigen. Mit seinen CNC-Maschinen kann das Freiberger Unternehmen problemlos Gussteile von nur wenigen hundert Gramm bis hin zu tausend Kilogramm in allen gängigen Werkstoffen bearbeiten. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, nehmen die ACTech Mitarbeiter schon bei der Konstruktion der Form Einfluss auf Bearbeitungsaufmaße und Problemstellen. Oberste Priorität hat dabei stets der schnelle und reibungslose Auftragsdurchlauf - so stellt ACTech sicher, dass die Kunden bereits nach wenigen Tagen fertig bearbeitete Prototypenteile nutzen können.

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