ACTech GmbH

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News

30.06.2016ACTech reproduziert historische Freiberger Stadttorschlüssel

Die ACTech GmbH hat mit Hilfe moderner Rapid-Prototyping-Verfahren die historischen Stadttorschlüssel der Stadt Freiberg nachgefertigt. Die Schlüssel der fünf früheren Freiberger Stadttore sind als Kulturgut bis heute erhalten. ACTech stiftet die originalgetreuen Nachbildungen einer neuen Dauerausstellung, die in den Donatsturm - Wahrzeichen der Stadt Freiberg - einziehen wird. Ab 3. Juli 2016 gibt der Fremdenverkehrsverein Freiberg e.V. Besuchern dort Einblick in die Geschichte der Bergbaustadt und informiert über das Entstehen und den wiederholten Gebrauch der Befestigungsanlagen.

 

Kulturpflege mit modernsten Technologien

Bereits zum wiederholten Male unterstützt ACTech regionale Vereine bei der Pflege und Entwicklung historischer Kulturgüter. "Die Originalschlüssel der Stadttore zu Freiberg sind mehrere hundert Jahre alt und historisch wertvoll", sagt Rudolf Friedemann, Projektkoordinator vom Fremdenverkehrsverein Freiberg e.V. "Als die Überlegung aufkam, Kopien für die neue Ausstellung zu verwenden, dachten wir sofort an ACTech." Und Andreas Weise, Vertriebs-Ing. und Projektverantwortlicher bei ACTech fügt hinzu: "Wir freuen uns, mit den gespendeten Schlüsseln einen Teil zur Stadtkultur beitragen zu können - dafür setzen wir unsere Technologien gern ein."

 

Prototypen- und Modellbau

ACTech hat sich auf die Fertigung komplexer Gussteilprototypen für die Industrie spezialisiert. Die originalgetreue Nachbildung historisch wertvoller Gussteile, Reverse Engineering genannt, ist eine der angebotenen Dienstleistungen des Freiberger Unternehmens. Die Originalschlüssel wurden für die Nachbildung zunächst mit einem optischen 3D-Scanner erfasst. Basierend auf diesen Messdaten berechnete ACTech digitale Modelle der Schlüssel am Computer. Diese Modelle wurden anschließend mit Hilfe des Laser-Sinter-Verfahrens aus Kunststoff hergestellt, Schicht um Schicht in flüssige Keramik getaucht, mit Sand umhüllt und getrocknet. Am Ende des Formherstellungsprozesses wird das jeweilige Modell ausgebrannt. Übrig bleibt eine Keramikformschale, die mit Gusseisen abgegossen werden kann.

 

Originalgetreue Nachbildung

Eine besondere Herausforderung war die anschließende Nachbehandlung der Schlüssel. Um den neu gefertigten Gussteilen ein originalgetreues Aussehen zu verleihen, setzte ACTech-Mitarbeiter Alexander Seidel, gelernter Ziseleur, mit viel Fingerspitzengefühl verschiedene Oberflächentechniken zur Patinierung ein: "Die Details sind sehr gut gelungen", freut sich Friedemann. "Die Nachbildungen lassen sich kaum von den echten Stadttorschlüsseln unterscheiden", lobt er die Arbeit der ACTech.

01.06.2016Übergabe gestifteter Kletterburg an die Kinder der KITA des Kinderschutzbundes

Nach sechsmonatiger Planungs- und Bauphase konnte anlässlich des internationalen Kindertages am 1. Juni 2016, die durch eine Spende der ACTech GmbH finanzierte Kletterburg, nun feierlich an die Kinder der Kindertagesstätte des Deutschen Kinderschutzbundes in Freiberg übergeben werden. Vertreter der Geschäftsführung und des Betriebsrates der ACTech konnten sich vor Ort mit eigenen Augen überzeugen, wie sensationell das neue Spielgerät bei den Kindern, Erziehern und Eltern der Kindertagesstätte KiBu ankam und gestürmt wurde. Wir freuen uns sehr, den Kindern mit dieser Spende eine solche Freude gemacht zu haben.

09.02.2016ACTech investiert in neuartige 3D-Kaltdruck-Technologie

Die ACTech hat in der Fertigung einen neuen 3D-Drucker installiert, der weltweit erstmals die Formherstellung in einem neuen, phenolharzgebundenen Kaltprintverfahren ermöglicht. Beim Kalten Phenolharz-Prozess (KHP) entfällt die übliche intensiv-thermische Nachhärtung der Formen und Kerne. Somit können ACTech-Kunden jetzt noch schneller mit Prototypen anspruchsvoller Bauteile versorgt werden. Ein weiterer Vorteil: Gegenüber herkömmlichen Rapid Prototyping-Verfahren ermöglicht diese Technologie, Formteile und Kerne für Sandgussformen mit sehr hohen Festigkeiten herzustellen - dies war bislang nur durch fortschrittlichste Fertigungsverfahren wie Lasersintern möglich.

 

Schnellere Fertigung bei reduzierten Kosten und Ressourcen

Im Bereich Additive Manufacturing verfügt ACTech über jahrelange Erfahrung und hat das kalte 3D-Phenolharz-Printverfahren gemeinsam mit dem Maschinenhersteller ExOne entwickelt. In diesem Verfahren wird nur sehr wenig Bindermenge benötigt, um widerstandsfähige Formen und Kerne herstellen zu können, die den komplexen Beanspruchungen des Gießprozesses standhalten. Insgesamt hat ACTech den Einsatz des Binders um über 100 Prozent gegenüber dem bisherigen Verfahren reduziert. Dies kommt dem Gießprozess zu Gute, da ein gesenkter Binderanteil die Gießgasentwicklung reduziert - Ein positiver Effekt, der Gasdefekte im Guss vermindert. Weil auch die aufwändige thermische Nachhärtung entfällt, kann ACTech jetzt in kürzerer Zeit noch anspruchsvollere und fragilere Formteile herstellen, bei einer gleichzeitig reduzierten Ausschussquote beim Guss.

 

Filigrane Gussformen für verschiedenste Materialien

Das bei ACTech installierte 3D-Drucksystem kombiniert Produktivitätsvorteile mit einem höheren Eigenschaftsniveau der produzierten Gussformen. Dadurch sind formgebende Teile wie beispielsweise Kerne jetzt auch für den Eisen- und Stahlguss einsetzbar, was durch herkömmliche 3D-Printsysteme bislang nur begrenzt möglich war. "Als weltweit erster Anwender können wir mit dem 3D-Printverfahren KHP jetzt sehr stabile Formen und Kerne herstellen, die auch bei anspruchsvollsten Gussteilen und Legierungen die fehlerfreie Fertigung äußerst filigraner Konturen erlauben", sagt Norbert Demarczyk, Fertigungsleiter und Prokurist bei ACTech.

21.12.2015Unterstützung für regionale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Der Kreisverband Freiberg e.V. des Deutschen Kinderschutzbundes hat von ACTech eine Spende in Höhe von 10.000 Euro erhalten. Als Träger von Kindertagesstätten, Familienzentren sowie Projekten und Angeboten zur Familienhilfe setzt sich der Kreisverband seit 1997 aktiv für den Schutz von Kindern vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt ein (www.kinderschutzbund-freiberg.de). Anstelle der obligatorischen Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und Kunden entschieden wir uns in diesem Jahr dazu, an einen sozial engagierten Verein zu spenden. Aus einer Liste mehrerer regionaler Vereine wählten die Mitarbeiter von ACTech mit großer Mehrheit den Kinderschutzbund Freiberg.

 

Spende fließt in Sanierung von Kindertagesstätten

Den Scheck für den Kinderschutzbund nahmen Irena Joschke, Vorstandsvorsitzende, Petra Straube, Geschäftsführerin, und Regina Jakob, ehrenamtliches Mitglied entgegen. "Wir freuen uns sehr über die überraschende Spende. Damit können wir die Arbeit in aktuellen Projekten fortführen und außerdem dringend benötigte Sanierungsarbeiten in den Außenanlagen unserer Kindertageseinrichtungen vornehmen", sagt Petra Straube. Und Irena Joschke ergänzt: "Dank der großzügigen Unterstützung durch ACTech haben wir die Möglichkeit, den Kindern nicht nur einen Ort zum Bleiben, sondern auch zum Wachsen zu geben."

 

Für eine kinderfreundliche Gesellschaft

Der Spendenbetrag von 10.000 Euro ist die höchste Summe, die jemals an den Kreisverband Freiberg des Kinderschutzbundes übergeben wurde. "Regionales Engagement hat in unserem Unternehmen Tradition. Als Ausbildungsbetrieb ermöglichen wir jungen Menschen Jahr für Jahr den Eintritt in das Berufsleben und unterstützen darüber hinaus auch Vereine und Verbände der Region", sagt Heinz Futscher, Geschäftsführer bei ACTech. "Der Kinderschutzbund Freiberg setzt sich für die Verwirklichung einer kinderfreundlichen Gesellschaft ein. Mit seiner Tätigkeit fördert er auch die Zukunftsfähigkeit der Region - das finden wir gut und wichtig."

 

08.12.2015Internationale Vertriebsmitarbeiter absolvieren Kompetenz-Workshop in Freiberg

Mitarbeiter und Sales-Profis von den indischen und US-amerikanischen Standorten der ACTech GmbH haben sich zum 1. Internationalen Vertriebsmeeting vom 30.11. bis 06.12. in Freiberg getroffen. ACTech will durch das Treffen die internationalen Vertriebsstrukturen des regional verwurzelten Unternehmens weiter ausbauen. Ziel ist es, Know-how aus den weltweit sehr unterschiedlichen Vertriebsregionen länderübergreifend verfügbar zu machen. Neben den Hauptabsatzfeldern Automobil- und Maschinenbau sowie Luftfahrt will ACTech zudem künftig weitere Märkte in den weltweiten Regionen ansprechen - mit Produkten und Services, die gezielt auf den regionalen Bedarf zugeschnitten sind.

 

"Englische Woche" baut neue Kompetenzen auf

In den weltweiten Vertriebsregionen bedient ACTech ein stark differenziertes Teilespektrum. Beispielsweise zählen in Indien Gussteile für die Traktorenentwicklung zu den wichtigsten Absatzfeldern. In Europa und den USA führen hingegen Gussteil-Prototypen für künftige Automobilmodelle das Portfolio an. ACTech nutzt den gezielten Wissensaustauch, um Erfahrungen teilen und auf neue Märkte übertragen zu können. Während des einwöchigen, englischsprachigen Meetings haben die Vertriebsprofis in Kompetenz-Workshops daran gearbeitet, die internen Kommunikationsabläufe zu verbessern, Prozesse anzugleichen und Workflows abzustimmen. "Um im Team zusammenzuarbeiten, muss man seinen Nebenmann kennen, auch wenn der 8.000 Kilometer weit weg ist", sagt Christian Schmidt, Leiter Vertrieb, "denn Vertrieb funktioniert nur menschlich."

 

Internationales Flair auf dem Weihnachtsmarkt

Da die Workshops parallel zur betrieblichen Weihnachtsfeier der ACTech stattfanden, nutzten die Freiberger Mitarbeiter die Gelegenheit, gemeinsam mit den indischen und US-amerikanischen Kollegen den Freiberger Weihnachtsmarkt und städtische Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Beeindruckt hat die Inder und US-Amerikaner dabei vor allem die sächsische Weihnachtskultur - mit Schwibbogen, Raachermannel & Co.

 

08.12.2015Wir bäumen auf!

ACTech unterstützt die Intiative "I plant a Tree". Wir haben 341 Bäume über "I plant a Tree" gepflanzt und dadurch wurden bereits rund 2 Tonnen Kohlendioxid gebunden. Gemeinsam mit vielen weiteren Pflanzern leisten wir so einen wichtigen Beitrag gegen den Klimawandel. Die entstehenden Mischwälder sind für viele Pflanzen und Kleintiere wertvoller Lebensraum. Unsere Kinder und Enkel werden hier intakte Natur erleben können.

09.10.2015ACTech als "Hervorragender Ausbildungsbetrieb" ausgezeichnet

Im Rahmen der Auszeichnungsfeier der besten südwestsächsischen Jungfacharbeiter wurde die ACTech GmbH am 8. Oktober 2015 als "Hervorragender Ausbildungsbetrieb" von der IHK Chemnitz geehrt. Von den derzeit 2566 ausbildenden Unternehmen im IHK-Bereich Südwestsachsen wurden neben der ACTech GmbH neun weitere Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet.  Zu den Auswahlkriterien für die Auszeichnung als "Hervorragender Ausbildungsbetrieb" zählen unter anderem die sehr guten Prüfungsleistungen unserer Auszubildenden, auf die wir ebenfalls sehr stolz sind. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, da die Ausbildung für uns ein wesentlicher Bestandteil unserer Fachkräftesicherung ist.


Bildquelle: IHK Chemnitz

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