ACTech GmbH

Halsbrücker Straße 51
D - 09599 Freiberg/Sa.

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News

26.08.2015"Schule macht Betrieb"

Am 19. September 2015 findet in Freiberg auf dem Gelände des Deutschen Brennstoffinstitutes, Halsbrücker Straße zum wiederholten Male die Ausbildungsmesse "Schule macht Betrieb" statt. Auch ACTech wird vor Ort das Unternehmen und die vielen verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Besucher!

26.08.2015Ausbildungsstart bei ACTech

In diesem Jahr beginnen sechs Auszubildende ihre Ausbildung bei der ACTech GmbH in den Berufen Fachkraft für Metalltechnik, Metallbearbeiter, Mechatroniker, Verfahrensmechaniker und Zerspanungsmechaniker. Außerdem wird ein Berufsakademie-Student im Oktober mit seinem Studium zum Dipl.-Ing. (BA) Maschinenbau/Konstruktionstechnik starten. Insgesamt lernen mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres 30 Auszubildende und zwei Berufsakademie-Studenten bei ACTech.

Noch bis Dezember 2015 ist der Einstieg in die Ausbildung zum Gießereimechaniker (m/w) bei der ACTech GmbH möglich.

02.07.2015Wir suchen unsere Nachwuchskräfte von morgen!

Für den Ausbildungsstart im August 2016 kannst du dich für folgende Ausbildungsberufe (m/w) bewerben:

 

Für den Ausbildungsstart 2015 ist noch ein Ausbildungsplatz frei:

 

Bitte sende deine Bewerbungsunterlagen (mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen) per E-Mail oder Post an:

 

ACTech GmbH
Personalabteilung
Frau Annegret Roth
Halsbrücker Straße 51
09599 Freiberg/Sa.

E-Mail: karriere@actech.de
Tel.: 03731/169 463

 

Weitere Information erhalten Sie hier.

 

22.05.2015ACTech reproduziert Gleitlager für eine historische Dampfmaschine

ACTech hat die Weißmetallgleitlager einer historischen Dampfmaschine nachgegossen. Wir stiften die Gussteile dem Dampfmaschinenverein Roßwein, der damit das technische Kulturgut aus dem Jahr 1931 vollständig restauriert. Die bis 1976 betriebene Dampfmaschine der Firma Hofmann und Zinkeisen aus Zwickau wurde in der Filztuchfabrik C. H. Thomas in Lengenfeld/Sachsen für den Antrieb diverser Textilmaschinen genutzt. Für den nötigen Antrieb sorgten 80 PS Leistung und ein knapp drei Meter messendes Schwungrad. Dessen Lagerschalen waren aber nun so weit verschlissen, dass sie der Dampfmaschinenverein nicht mehr aufarbeiten konnte. Darum wurden die Gleitlager von ACTech nachgefertigt.

Zur originalgetreuen Reproduktion der Gleitlager nutzte ACTech modernste Verfahren: Das Lasersintern von Croning-Formstoff und das Formstofffräsen sind zwei Rapid-Prototyping-Technologien zur modelllosen Formherstellung, die ACTech selbst entwickelt hat. Für gewöhnlich fertigen wir im Unternehmen anspruchsvolle Prototypen von hoch belasteten Gussteilen, etwa Zylinderköpfe für die neuesten Motorengenerationen. "Es war schon etwas ganz Besonderes, diese alten Bauteile mit unserer modernen Gusstechnik aufleben zu lassen", berichtet der verantwortliche Projektleiter Christian Benner. Und Geschäftsführer und Fertigungsleiter Norbert Demarczyk, ergänzt: "Als der Verein uns um Hilfe bat, mussten wir nicht lange überlegen. Selbst im Prototypenguss sehen wir so ein Projekt wirklich selten."

ACTech hat die neu angefertigten Gussteile gestiftet. Mit ihnen kann der Dampfmaschinenverein Roßwein eine einmalig erhaltene historische Dampfmaschine wieder instand setzen. "Als Dampfmaschinenverein liegen uns der Erhalt und die Pflege der Technik besonders am Herzen", sagt Vereinsvorsitzender Dieter Kranz. "Daher freuen wir uns, der Öffentlichkeit die Maschine wieder unter Volldampf zu präsentieren". Der Verein plant ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fotostrecken zu den Restaurierungsarbeiten der letzten Jahre, weiteren Dampfmaschinenmodellen sowie der Vorführung historischer Handwerke.

Zur Reproduktion der Gleitlager fertigte ACTech durch Direktes Formstoff-Fräsen zunächst eine Sandform mit sehr hoher Konturtreue für die Lagerschalen. Im Lasersintern-Verfahren wurden die formgebenden Kerne der neuen Lagerbuchsen aus Formsand und mit Genauigkeiten im Millimeterbereich aufgeschichtet. Da das Radiallager der Dampfmaschine ohne Schmierstoff arbeitet, nutzte ACTech für den Guss der Gleitlagerschalen eine selbstschmierende Zinn-Kupfer-Antimon-Legierung (Weißmetall), die durch ihren geringen Reibungskoeffizienten eine maximale Lebensdauer erreicht. Gleitlager aus Weißmetall sind Standard in schnelllaufenden Maschinen wie Turbinen oder Schiffsdieselmotoren, die mit ihren großen Radial- und Axialkräften hohe Belastungen an den Kontaktinnenflächen von Lagern erzeugen.

12.05.2015ACTech entsprechend den Volkswagen-Anforderungen an Informationssicherheit auditiert

Die ACTech GmbH erhielt am 27.04.2015 die Freigabe entsprechend den Volkswagen Informationssicherheitsanforderungen für den Umgang mit geheimen und vertraulichen Informationen, Komponenten, Aggregaten und Prototypen.

Mit dieser Freigabe wurden die hohen Informationssicherheits-Standards der ACTech bestätigt. Sie sind, neben der schnellen und qualitativ hochwertigen Realisierung von über 15.000 Prototypengussteile im Jahr, die Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 1.200 Kunden in den vergangenen 20 Jahren.

Für Abstimmungen über den Umgang mit vertraulichen und geheimen Informationen stehen Ihnen Herr Ray Wünsche als Informationssicherheitsbeauftragter und Herr Heiko Krause als sein Stellvertreter jederzeit gern zur Verfügung.

29.04.2015ACTech setzt durch optische Mess-Systeme neue Qualitätsmaßstäbe im Formenbau

Die ACTech GmbH setzt im Formenbau auf optische Mess-Systeme. ACTech erreicht dadurch jetzt extrem hohe Konturgenauigkeiten bei der Montage von mehrteiligen Gussformen. Insbesondere in der Automobilindustrie werden seit Jahren kontinuierlich höhere Genauigkeiten für hochkomplexe Gussteile gefordert. Bei Gussteilen mit mehreren Kernen besteht die Gussform aus bis zu 30 Einzelteilen, deren Geometrie exakt aufeinander ausgerichtet werden muss. Deshalb führt ACTech parallel zum Montageprozess der Gussformen optische Messungen durch und kann so die immer enger gesteckten Toleranzbereiche schon vom ersten Gussteil an erfüllen. Durch die prozessbegleitende Vermessung der Teile hat ACTech die Prozesszeiten in der Formmontage um 25 Prozent gesenkt - und zugleich die Formgenauigkeit verbessert.

Im seriennahen Rapid-Prototyping für den Automotive-Bereich ist die passgenaue Formmontage zu einem entscheidenden Qualitätsfaktor geworden. Bei funktional wichtigen Geometrien von Motorenkomponenten wie etwa Zylinderköpfen mit ihren strömungsrelevanten Konturen liegen die geforderten Toleranzen bei ± 0,2 mm für gegossene Konturen. Für die Oberflächencharakterisierung der Formteile braucht es daher passfähige und effiziente Mess-Systeme, die eine gute und zuverlässige Bedienbarkeit im Umfeld der Gießereifertigung bieten. Hierfür sind optische Messgeräte bestens geeignet: Gegenüber taktilen Messverfahren lassen sich damit nicht nur einzelne Punkte, sondern ganze Flächen und damit Formtoleranzen zerstörungsfrei vermessen. Die optischen Messverfahren ermöglichen ACTech eine schnelle, präzise und ganzheitliche Aussage für die gesamte Gussform. Ihr Einsatz erfordert ein entsprechend hoch qualifiziertes Personal.

"Als Prototypengießerei fertigen wir schon heute die Serienanforderungen von morgen", sagt Dipl.-Ing. Norbert Demarczyk, Geschäftsführungsmitglied der ACTech GmbH. "Durch den Einsatz der optischen Messtechnik setzen wir Qualitätsmaßstäbe für die komplexesten und funktional hochwertigsten Werkstückgeometrien."

Insgesamt nutzt ACTech jetzt acht optische Mess-Systeme, davon drei in der Formmontage. Im Online-Tracking-Verfahren werden die Formteile gescannt und mit ihren 3D-Datensätzen auf einem Computerbildschirm verglichen. Eine Farbskala deckt notwendige Maßkorrekturen auf und gibt an, wann die Formteile in ihrem jeweils gültigen Toleranzbereich zueinander positioniert sind. Ein großer Vorteil des Online-Tracking: Auch schwer zugängliche Bereiche wie innenliegende Geometrien für Kerne, beispielsweise von Kanälen, Wassermantel oder Ölkreislauf, können exakt aufeinander ausgerichtet werden. Dadurch kann die ACTech Genauigkeiten in einem noch engeren Toleranzbereich erzielen.

24.03.2015Moulding Expo 2015: ACTech zeigt moderne Rapid Prototyping-Technologien

Die ACTech GmbH wird auf der Moulding Expo 2015 in Stuttgart als Fachaussteller vertreten sein (05.-08.05.2015, Stand H4D21). Unter den Anbietern und Zulieferern nimmt ACTech eine Sonderstellung ein: als langjährig erfahrener Anwender von Rapid-Technologien wird das Gießerei-Unternehmen seine innovativen Fertigungsverfahren innerhalb der Messeplattform Rapid Area präsentieren. Die Rapid Area ist ein spezieller Messebereich von 30 namhaften Ausstellern, die dem Fachpublikum auf rund 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche die neuesten Technologien im Bereich Generative Fertigungsverfahren vorführen. Neben einem breiten Querschnitt leistungsfähiger Materialien und fortschrittlicher Rapid Prototyping-Technologien zeigt ACTech dem Fachpublikum ein ganz besonderes Exponat - den aktuellen Boliden des Racetech Racing Teams der TU Freiberg. Der Elektro-Rennwagen bietet attraktive Innenansichten auf komplexe Gussteilprototypen im Antriebsstrang, die speziell von ACTech für die Rennperformance gegossen wurden.

Das Engagement im Rennsport kommt nicht von ungefähr: ACTech erhält einen Großteil seines Auftragsvolumens aus der Automobilindustrie. "Gussteile für neue Fahrwerk- und Antriebskomponenten werden immer anspruchsvoller", so Christian Schmidt, Sales Manager bei ACTech. "Wir haben über 20 Jahre Erfahrung mit Rapid-Technologien und verfügen über das Know-how, den Markt mit unseren Prototyping-Verfahren zu bedienen." In Fachvorträgen erläutert das Gießerei-Unternehmen seine Kernkompetenz: die schnelle Herstellung von einbaufertig bearbeiteten Gussteilen sowie die Produkt- und Verfahrensentwicklung, die ACTech zum "Hidden Champion" für Gussteil-Prototypen machen.

Mit der Rapid Area konzentriert die Moulding Expo einen eigenen Fachbereich für die Top-Themen Additive Manufacturing und 3D-Printing. Führende Aussteller wie ACTech präsentieren die gesamte Prozesskette additiver Verfahren - von konturnaher Kühlung über Werkzeugbau bis zu Gussteil-Prototypen für die Automobilindustrie. Von den insgesamt 500 Ausstellern sind, neben ACTech, weitere rund 30 führende Unternehmen für den Schwerpunkt Generative Fertigungsverfahren gemeldet.

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